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Wärmepumpe: Immer prima Wohnklima

Dass die Bürger bereit sind, diese energiesparende Technik anzunehmen, zeigen die Statistiken des Bundesverbandes Wärmepumpe. 2006 hat sich der Absatz von Wärmepumpen zur Raumheizung mit rund 43.900 Wärmepumpen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das ist das höchste Ergebnis in der Geschichte der Wärmepumpe. 2005 waren es noch nur etwa 18.500 Geräte.

Deutschland hat keine nennenswerten Erdöl- oder Erdgasfelder und ist in hohem Maß vom Import abhängig. Bei sinkender Förderung für Rohöl und steigendem weltweiten Energiebedarf wird sich Deutschland diese Rohstoffe mit weit mehr Ländern als bisher teilen müssen.

Krisen, Katastrophen und Spekulationen tun ein Übriges.

"Weil die Energiekosten beim Betrieb der Wärmepumpe bei gleichem Wärmebedarf um bis zu 60 Prozent unter denen anderer Heizsysteme liegen, haben so viele Bauherren und Heizungsmodernisierer die Wärmepumpe gewählt. Die neuen Wärmepumpenbesitzer haben sich ganz bewusst für das effizienteste Heizsystem entschieden, das es heute auf dem Weltmarkt gibt," so Paul Waning, Vorstandsvorsitzender Bundesverband WärmePumpe (BWP) e. V.

Aber nicht nur die Wärmepumpenbesitzer können sich freuen und optimistisch in die Zukunft blicken. Dank der großen Nachfrage haben die überwiegend mittelständischen Hersteller in die Produktionsanlagen investiert. Vertrieb und Service wurden weiter ausgebaut. Und das ist gut für den Wirtschaftsstandort Deutschland und den Export von Wärmepumpen ins europäische Ausland. Die Branche schafft Arbeitsplätze: Allein im Jahr 2006 seien es 1.000 Stellen gewesen, so der Verband.